Sonntag, 28. April 2013

Rezension - Ein ganzes halbes Jahr

Broschiert: 520 Seiten
Verlag: rowohlt
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3499267031
Zu erwerben z.B. Hier oder Hier
Preis: 14,99€












Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird. Eine Frau und ein Mann. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will.
Quelle: Kurzbeschreibung Buchrückseite




Inhalt

Will Traynor ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, und ein unternehmungslustiger Mensch. Er verbringt seine Freizeit in den Bergen beim Klettern, auf seinem Mottorrad oder anderen spannenden Orten, er genießt sein Leben, bis es eines Tages für ihn endet...

Louisa lebt seit ihrer Geburt in der gleichen Stadt, hat ein geregeltes Leben, einen Job, eine Familie bei der sie lebt und die sie liebt, und einen Freund.
Doch dann verliert sie ihren Job und ist gezwungen sich schnell einen neuen zu suchen, da sie genau wie ihre Schwester ihre Familie mit ihrem Geld unterstützen muß.

Aus der Not heraus nimmt sie die Stelle bei Will an, einem Tetraplegiker.
Er ist sehr abweisend zu ihr, manchmal auch scheinbar arrogant. Doch Lou schaffst es durch ihre Art sich ihm anzunähern.
Sie unternehmen Ausflüge, sie zeigt ihm Möglichkeiten wie er trotz seiner sehr eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten auch alltägliche Dinge erledigen kann, sie gehen aus und sogar zu einer Hochzeit.
Aber Lou tut es nicht aus Mitleid oder Pflichtbewußtsein. Lou tut es um Will davon zu überzeugen dass sein Leben nicht in einem halben Jahr enden muß und ... aus Liebe!

Meine Meinung

Dieses Buch ist keines einer typischen, kitschigen Liebesgeschichte. Es handelt von dem Kampf der Liebe gegen den Tod, vom Leben gegen den Wunsch einer Sterbehilfe.

Es hat mich berührt, geprägt und bewegt, es verfolgt mich immernoch, es brachte mich zum Nachdenken und Diskutieren.
Welchen Kampf würde ich ausfechten, welche Möglichkeiten wahr nehmen um meine Liebe davon zu überzeugen dass sich das Leben lohnt, egal in welcher Form?
Ich weiß es nicht und ich bin auch froh darüber. Es muß einfach schrecklich sein!
 
Die Liebesgeschichte von Lou und Will ist die einer ganz besonderen Art, der Schreibstil war flüssig und einprägsam. Ich konnte mit Lou mitfühlen, mit ihrer Familie und auch Will.

Ich gebe diesem Buch



 

Kommentare:

  1. Man kann das unter dem Bild garnicht lesen.
    Oder sieht das nur auf meinem Bildschirm so aus? :D
    Liebe Grüße

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    1. Das blau hinterlegte? Ich weiß es nicht bei mir sieht es normal aus. Ich schau morgen mal von einem anderen Pc sonst ändere ich es :)

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    2. Na, wer weiss, vielleicht mag mein PC das einfach nicht sehen. Wer weiss, was du da stehen hast :D

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    3. Ganz viele schrecklich gruselige Dinge *lol

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  2. Bei mir sieht man das blau hinterlegte!

    Danke für die Buchrezension! Das Buch hat mich schon direkt vom Titel her angesprochen - ohne dass ich wusste um was es geht - .

    Nach Deiner Buchrezension hab ich nur eins: Gänsehaut!

    Vielleicht kaufe ich mir das Buch auch, wenn ich mehr Zeit zum lesen habe!

    LG Sandra

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