Freitag, 28. Juni 2013

[Rezension] Zaubersommer in Friday Harbor

Broschiert: 316 Seiten
Verlag: Mira Taschenbuch im Cora Verlag
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3862787184
Bestellbar bei: Amazon, Verlagsseite, u.a.











Dies ist das erste Buch, dass ich für Blogg dein Buch rezensieren darf und gleich eines von meiner Wunschliste. Da habe ich mich doppelt gefreut :)
Man wünschte mir dass ich nicht enttäuscht sein werde, ich kann euch beruhigen, das bin ich ganz und gar nicht.


Inhalt

Lucy ist Glaskünstlerin mit Leib und Seele ... und einem Hauch Magie. So werden ihre Kunstwerke auch mal unverhofft zu Schmetterlingen, Glühwürmchen oder anderen wundersamen Dingen.
In ihrem Liebesleben läuft es leider nicht so zauberhaft. Ihr Freund Kevin verlässt sie nach 2 Jahren Beziehung. Das alleine wäre schlimm genug aber ausgerechnet ihre Schwester Alice ist der Grund dafür.

Am Boden zerstört trifft sie auf den Winzer Sam, der sich ebenfalls mit Leib und Seele seinem Beruf verschrieben hat und offenbar selbst viele Geheimnisse trägt. Liegt es an seiner schrecklichen Kindheit oder steckt da noch mehr dahinter?
So ist es nicht verwunderlich dass gerade diese beiden doch sonst eher verschiedenen Menschen einen Draht zueinander finden.
Aber Lucy will sich auf keinen neuen Mann einlassen und Sam ist Beziehungsscheu, aber warum entwickelt dann Lucy Gefühle für diesen Mann?


Meinung

Ein zauberhaftes Buch über Wunder und die Liebe. Es hat mich von Anfang an gefesselt und am Ende mit einem guten Gefühl entlassen.
Es gibt einige unerwartete Wendungen, aber auch vorhersehbare Stellen. Manches hätte ich mir ganz anders vorgestellt (wenn ich das jetzt wäre, dann...), doch das tatsächliche Geschehnis passt dann natürlich viel besser.
Die Kapitel sind recht kurz eingeteilt und wieder bin ich darauf hereingefallen *lach Ach noch ein Kapitel, hmm die sind ja kurz, eins geht noch. Ich liebe das!

Rundum einfach ein Buch mit nicht so stark ausgeprägter Fantasy die aber den ganzen Charme des Buches ausmacht. Es ist eine Liebesgeschichte mit einem Hauch Magie als Würze.

Es ist das erste Buch der Autorin dass ich kenne und ich habe danach erst gesehen dass es wohl einen Vorgängerroman gibt. Die Kurzbeschreibung von "Das Winterwunder von Friday Harbor" lässt aber auch darauf schließen dass man es auch danach gut lesen kann so ala "was davor geschah"!

Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und lies mich das Buch nur ungern aus der Hand legen.

Aber auch bei dem Buch gab es, wenn auch wenige, Dinge die mir nicht ganz so gut gefielen:

Das Cover ist schön gestaltet, ich persönlich mag es aber lieber wenn Name des Autors und Buchtitel ein wenig mehr Freiraum dazwischen haben.
Das Label mit dem Hinweis "New York Times Bestseller Autoren" passt nicht ins Gesamtbild des Covers, da hätte ich mir einen Aufkleber gewünscht, oder wie beim 1. Teil nur auf dem Buchrücken gedruckt.

Die Ausdrucksweise im Buch ist sehr gut gewählt bis auf 2 Ausnahmen die nicht ins Gesamtpaket passen wie eine Verdopplung, die zwar korrekt ist aber doch irgendwie stört und ein Synonym.

Was mich am meisten beschäftigt ist allerdings dass am Ende des Buches eine, für mich wichtige und vor allem sicher spannende Frage offen bleibt, so etwas finde ich ja immer sehr schade.

Trotz allem hat es mich durchweg überzeugt und bekommt daher von mir




Vielen Dank an BdB und den Mira Taschenbuch Verlag dass ich dieses Buch lesen und rezensieren durfte!





Sonntag, 9. Juni 2013

Schnapp Wort Woche 23

 
 
Nach einer wirklich sehr langen Pause möchte ich mal wieder mitmischen. Das geht ja nicht dass der Spendenbeitrag für die Stiftung Kinderwürde weiter sinkt und ich will auch wieder meinen Teil dazu beitragen.
 
 
Bei uns war die letzten Tage und Wochen einiges los nicht zuletzt durch das Hochwasser von dem auch wir betroffen waren, aber ich finde es sollte wieder etwas Normalität einkehren und auch die schönen Seiten des Lebens gezeigt werden, außerdem wurde das Thema letzte Woche schon in der Geschichte abgehandelt so dass ich mich diese Woche dafür entschieden hab:
 
 
Bei uns war wie jedes Jahr fast zur gleichen Zeit auch dieses Jahr wieder Maidult! Unsere große Tochter ist zwar eher ein kleiner Schisser und traut sich nichtmal auf ein Kinderkarussell, aber dieses mal war sie mutig und erklomm mit ihrem Papa zusammen die Wildwasserbahn
 
 
 
 
 
Anfangs war ihr ja doch mulmig, aber gerade hat sie wieder gesagt nächstes Mal fährt sie wieder mit :)
 
Ich hoffe dass Sandra das Wort in ihrer Geschichte unterbringen kann. Ich denke die Protagonisten haben sich auch mal einen schönen Tag zum Beispiel im Freizeitpark verdient *lach