Sonntag, 2. November 2014

[Rezension] So fern wie ein Stern


Format: eBook
Seitenanzahl: 5093 Positionen, ca. 346 Seiten
Sprache: deutsch
Verlag: Selbstverlag Autorenseite
ISBN: 9783000458323
Bestellbar bei: AmazonKoxinel




Hätte der Tierarzt Mark für Frauen nur ein halb so geschicktes Händchen wie für Tiere, würde sein Einsatz auf der Erde sicherlich erfolgreicher verlaufen. Denn kaum hat er die quirlige Elena kennengelernt, verliert sie bei einem Unfall ihr Gedächtnis. Eine Fügung des Schicksals? Vielleicht! Elena kauft ihm nämlich bedenkenlos ab, dass Außerirdische auf der Erde das Normalste der Welt sind. Orientierungslos, wie sie ist, verfrachtet Mark sie schließlich auf seinen Heimatplaneten Siria. Mitnichten darauf gefasst, dass der rothaarige Wirbelwind binnen kürzester Zeit nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner beiden Töchter auf den Kopf stellt. Was aber, wenn Elena eines Tages ihr Gedächtnis wiedererlangt …?
Quelle: Amazon Kurzbeschreibung


Ich überlege gerade ob ich bisher jemals alle Teile einer Trilogie oder Reihe rezensiert habe, denn ich merke dass es mir von Teil zu Teil schwerer fällt.
Nicht weil sie nicht gut sind, sondern weil die grundlegenden Dinge einfach schon gesagt wurden und sich nicht verändert haben ;)

Daher will ich auf die Punkte wie Schreibstil ect. gar nicht mehr eingehen.

Das Ende dieser Trilogie hat bei mir die wenigsten Notizen und Lesezeichen was euch zeigt dass es einfach schnell durchgelesen war und es nichts zu meckern gab, lach
"Was Frauen angeht, ist Mark ein riesengroßer Idiot. Wie übrigens die meisten Männer auf Siria. Was nicht bedeutet, dass sie nicht lernfähig wären. Man braucht nur sehr, sehr viel Geduld."
- Die gesuchte Parallele ;) Ich liebe diese kleinen Vergleiche auch wenn dieser hier nicht so eindeutig ist wie die in den vorangegangenen Teilen. -

Auch im letzten Teil hat Amanda Frost wieder etwas neues erschaffen ohne die vorangegangenen Geschichten zu vergessen. Es liest sich diesmal wie eine kleine Familiengeschichte und ich war ein Teil davon.

Ich durfte mehr von Siria sehen und erleben. In jedem Teil gab es das ja häppchenweise immer wieder, aber erst am Ende des 3. Teil kann man das große Ganze nochmal als separate Geschichte erleben, für mich waren es am Ende 4 Teile, der 4. der im Herzen weiter erzählt wurde.


Ein wundervoller Abschluss der Siria Trilogie. 
Jeder Teil auf seine Weise etwas besonderes und am Ende als Gesamteindruck nochmal ein extra Erlebnis das man erst dann richtig zu genießen weiß.

Ich fand es am Schluss sehr schade dass ich Siria verlassen musste aber wenn einige Zeit ins Land gezogen ist werde ich diese Trilogie wieder lesen, danke für die tolle Zeit ♥



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