Mittwoch, 25. Februar 2015

Story-Pics - Die Geschichte


Hallo ihr Lieben,

meine Geschichte habe ich schon vor einer Weile erhalten und ich wollte sie einfach nicht herausrücken, grins.

Nein, das stimmt natürlich nicht ich freue mich unheimlich sie mit euch teilen zu dürfen, denn schließlich bin ich doch stolz auf mein Baby (ich weiß ich hatte ja kaum Arbeit damit) aber all die Worte entstanden aus Momenten, manche geplant, andere nicht, einige voller Emotionen, andere wiederum sehr alltäglich.

So und nun präsentiere ich euch meine Geschichte ♥

Heute ist mein 10. Geburtstag!“, freute sich der nicht mehr ganz so kleine Max bereits weit vor Sonnenaufgang. Wie ein kleines Schneegestöber wirbelte er umher. Alles im Haus war noch so still.
Doch da, auf dem Kamin, dort stand doch etwas. Seine Augen begannen zu leuchten, denn neben dem reich gedeckten Geschenketisch stand eben auch dieser besondere Blumengruß. Im Licht des Kaminfeuers leuchteten die einzelnen Blütenblätter geheimnisvoll. Max war fasziniert und ließ alles andere unbeachtet liegen. Wie magisch angezogen blieb er vor dem Strauß stehen.
Plötzlich erlosch das Feuer und Nebelschwaden zogen durch den Kamin. Ein kleiner, feiner Herr mit einem moosgrünen Umhang, einem Buckel, einer tief ins Gesicht gezogener grau-grüner Mütze und lustigen mittelalterlichen Stiefeln erschien.
Willkommen liebes Geburtstagskind!“, sprach er Max mit ruhiger tiefer Stimme an. Dieser wich erschrocken zurück und rieb sich die Augen, denn er glaubte zu träumen.
„Sei
tapfer!“, sprach er sich selber beherzt Mut zu und hockte sich nieder, bis der kleine Mann weitersprach.
„Ich bin James, der
Brückenwächter. Ich komme aus einem Land, welches nur Kinder an ihrem 10. Geburtstag sehen! Herzlichen Glückwunsch, lieber Max!“ Noch immerungläubig, was er da sah und hörte, versuchte Max seine Sprache wieder zu finden und stammelte heiser: „Danke!“
„Ehrensache! Bist du bereit?“
„Bereit wofür?“ Max sprang ängstlich so schnell auf, dass die
Suppenteller vom Kaminsims fielen und in 1000 Stücke zerbrachen. „Oh Mist, die wollten sich die Feriengäste doch nächste Woche mitnehmen!“ Verzweifelt versuchte Max die Scherben zusammen zu sammeln, als ihn der Herr beruhigte: „Bis wir zurück sind, ist das wieder in Ordnung! Nun komm, folge mir!“
Zögerlich griff Max nach der ausgestreckten Hand von James. Gemeinsam verschwanden sie im Nebel des Wolkenspiels. Sie drehten sich und wirbelten herum, wie ein Kettenkarussell auf dem Jahrmarkt. Immer schneller kreisten sie umher, bis der Nebel begann, sich langsam aufzulösen. Erst dann wurden sie langsamer und Max versuchte herauszufinden, wo sie hier eigentlich waren. Er hörte ein Wiehern und sah die Umrisse eines Pferdes, das an einem See stand.
Als sie wieder Boden unter den Füßen hatten, verzog sich auch der letzte Schleier.
Wir sind da!“ ergriff James das Wort.
„Da? Aber wo sind wir hier?“ stammelte Max, als er, völlig außer Puste, seine Stimme wiedergefunden hatte.
Sie standen auf einer Waldlichtung, der Vollmond schien so hell vom Nachthimmel, dass man den Tau auf den Blättern glitzern sah. Max sah sich vorsichtig um und entdeckte wieder diesen Pferdeumriss. Als er wenige Schritte näher ging, staunte er:
Das ist ja gar kein Pferd – es hat ja Flügel!“
Darf ich vorstellen, das ist Xenia, unser Pegasus. Sie erwartet in Kürze Nachwuchs!“
„Ehrlich, ein Pegasusfohlen?“ staunte Max ungläubig.
„Ja, aber die böse
Hexe Soraya hat gedroht, dass sie dieses Fohlen haben will.“
„Oh nein! Warum will sie es Xenia denn wegnehmen?“
„Nun,“ versuchte James Max zu erklären, „in ihrem
unterirdischen Tunnelsystem will sie dieses Fohlen zu einem bösartigen Wesen erziehen, welches später den Jagdtrieb einer Raubkatze besitzen soll.“
„Ja, geht so etwas denn überhaupt?“, stammelte Max fassungslos.
„Dass, mein lieber Max“, betonte James, „liegt allein an dir!“
„An mir????“
James nickte stumm und erklärte: „Jedes 10-jährige Kind bekommt an seinem Geburtstag eine eigene zu bewältigende Aufgabe. Du hast Zeit bis zum Sonnenuntergang. Ich muss mich nun von dir verabschieden, da ich noch weitere Kinder zu ihren Aufgaben geleiten muss.“
„Du kannst mich nicht alleine lassen, James! Ich weiß doch gar nicht, was ich tun muss!“
Max wollte James aufhalten, als dieser sich umdrehte und langsam in dem Froschteich verschwand, zu dem sich der „See“ bei genauerem Hinsehen entpuppt hatte.
Seine letzten Worte waren: „Finde den Drachen, er hat ein Ei!“
Damit stand Max nun alleine auf der Lichtung und hockte sich ins Gras. Er vergrub sein Gesicht und weinte still vor sich hin. Immer wieder gingen ihm James letzte Worte durch den Kopf. Drachenei? Was meinte James damit? Wo soll er das Ei eines Drachens denn suchen und finden? Und dann … was sollte er mit dem Ei anfangen?
Die Sonne ging langsam auf, es wurde heller und Max döste nur noch vor sich hin. Seine Tränen waren nun getrocknet und er war gewillt, seine Aufgabe zu lösen.
Er hatte noch immer keine Ahnung, wie er das Fohlen vor Soraya schützen sollte und schon gar nicht, wie er einen Drachen finden konnte, doch er stand entschlossen auf und begab sich ins Abenteuer. Max begann vorsichtig umherzuwandern, alles war so neu und unheimlich. Er versuchte jemanden zu finden, der ihm vielleicht helfen konnte. In weiter Ferne sah er einen hohen Schlossturm. Er war weiß und hell, und irgendwie schien er zu strahlen. Oben auf sah Max ein hellgraues Dach – an dessen Spitze eine Fahne wehte. Sie war bunt und zeigte ein Wappen.
Neugierig lief Max darauf zu und dachte: „Vielleicht finde ich dort einen Hinweis!“
Je näher Max dem Turm kam, umso genauer konnte er die Fahne erkennen. Das Wappen war mit einer goldenen Kordel umzogen, der Untergrund war dunkelblau und funkelte. In der Mitte erkannte Max eine wundervoll weiße Schneeeule.
Oh, wie schön! Wie wunderschön!“ sprach Max.
„Ja, das ist es in der Tat“, ertönte ein zartes, seufzendes Stimmchen.
Max fuhr erschrocken herum. Wo kam plötzlich diese Stimme her? Er sah niemanden und glaubte nach einer Weile, sich geirrt zu haben. Verwirrt blickte er zum Himmel hinauf. Mittlerweile stand die Sonne schon fast im Zenit.
Noch immer hatte er nichts gegessen, das fiel ihm auf, denn sein Magen meldete sich lautstark. Einige Meter weiter sah Max einen Brunnen. Er beschloss dort zu rasten, etwas zu trinken, und vielleicht würde er dort auch etwas zu essen zu finden.
Als sich Max über den Brunnenrand beugte, um einen großen Schluck Wasser zu trinken, ertönte plötzlich wieder dieses Stimmchen:
Sei vorsichtig Max! Sonst fällst du in den Brunnen. Wer nichts Gutes im Schilde führt, wird darin verzaubert!“
„Aber ich bin doch hier um Xenias Fohlen zu retten!“ entgegnete Max.
„Prima, dann geschieht dir auch nichts Schlimmes!“ sprach das Stimmchen erleichtert weiter.
Ein helles Glockenspiel erklang und das Stimmchen nahm Gestalt an.
Hey! Ich bin die Wiesenelfe Tamina und die oberste Hüterin des Wunschbrunnens.“
„Guten Tag! Und ich bin Max!“ stellte er sich höflich vor.
Die
Elfe kicherte: „Ich weiß, James hat erwähnt, dass du heute hier deine Aufgabe löst. Ich kann dir helfen, wenn du magst!“
„Ja, und ob! Ich meine, ja gerne!“ beschämt blickte Max auf den Boden und wurde vor Verlegenheit ganz rot im Gesicht. Da knurrte schon wieder sein hungriger Magen. Dieses Geräusch kannte Tamina nicht und versteckte sich völlig verängstigt.
„Das ist nur mein Bauch. Ich habe mächtig Hunger!“ jammerte Max.
„Ach so,“ kicherte Tamina „dann los, komm mit mir!“
Sie zog an Max Ärmel, bis sie in ihrem Versteck ankamen. Hier roch es herrlich nach Blumen und Essen. Max setzte sich und schlug sich den Bauch so richtig voll. Tamina und ihre Schwestern kicherten. Noch nie hatten sie einen so hungrigen Jungen gesehen. Als Max, langsam gesättigt, sich wohlig den Bauch streichelte, fingen die zarten Wesen an zu plaudern.
Sie erzählten von einem Turnier des Nachbarvolkes, als Preis sollte es ein ganz besonderes Ei geben.
„Etwa das Ei des Drachens?“ schreckte Max plötzlich hellhörig auf.
„Ja, genau! Woher weißt du das?“ stoppten die Schwestern ihre Unterhaltung.
„Das ist eine lange Geschichte!“
Aber erzählt mir mehr. Wo findet dieser Wettkampf statt?“
Die Elfenmädchen schauten Tamina fragend an. Diese nickte lächelnd und dann quasselten alle gleichzeitig und wild durcheinander. Max verstand nur Bruchteile: Ei, Feuer, Schlossfriedhof, später Nachmittag. Immerhin. Eines war klar, er musste dieses Ei haben und deshalb endlich aufbrechen. Tamina hockte sich zu ihm und sprach:
Du bekommst von mir diesen Umhang, dieses rote Pulver und diesen duftenden Keks. Benutze sich genau in dieser Reihenfolge! Und nun geh!“
„Danke, Tamina!“, sagte Max und gab ihr ein Küsschen.
Gestärkt verließ Max das Versteck und ging Richtung Schloss.
Er war nicht mehr weit entfernt, als er viele Stimmen wild durcheinanderreden hörte. Er folgte den Lauten und sah auf einem Friedhof unzählige Wichtel. Sie unterschieden sich nur in der Farbe ihrer Hüte. Die einen waren gelb und die anderen moosgrün. Max versteckte sich hinter einem Denkmal. Aus diesem Blickwinkel konnte er gut beobachten, wie sich die beiden Fronten gegenseitig bekämpften. Nach und nach wurden es immer weniger. Jeder gefallene Wicht löste sich in Lichtflocken auf. Gruselig war das anzusehen.
Als nur noch zwei auf dem Schlachtfeld standen, sagte der eine zum anderen:
„Du, Harrus, ich glaube, wir sind nicht allein.“
„Ach Quatsch, wer soll denn noch hier sein? Du willst doch nur kneifen!“
Erschrocken zuckte Max zusammen und warf sich schnell den Umhang über. Genauso wie Tamina es gesagt hatte. Augenblicklich wurde er unsichtbar.
Während Harrus und der andere zu suchen begannen, nutzte Max die Gunst der Sekunde um sich das Ei zu schnappen. Auch dieses versteckte er unter seinem Umhang. Mit dieser Tarnung lief er zum Lagerfeuer.
Er streute das Pulver in die Flammen und Soraya tauchte wütend auf. Sie stampfte auf den Boden und schrie zornige Sprüche, als sie Max erblickte. Mutig zeigte er ihr das Ei.
Ist das echt?“, fragte Soraya gierig, während sie sich näher schlich.
„Ich denke schon!“ entgegnete Max gleichgültig, und steckte sich den Keks in den Mund.
Es kribbelte ihn und er merkte, dass er immer stärker wurde. Mit bloßer Hand konnte er das Ei öffnen und heraus strömte der Duft von Weihrauch. Soraya blieb versteinert stehen. Weihrauch war ihr Tod. Aber der betörende Duft benebelte auch Max.
Als er die Augen wieder aufschlug, saß er neben seiner Mutter an der reich gedeckten Kaffeetafel vor dem heimischen Kamin. Er blätterte in einem bunten Buch und es kam ihm so vertraut und bekannt vor. Auf der letzten Seite war ein Bild von einem Pegasusfohlen, welches sich verbeugte und darüber stand geschrieben: „DANKE, MAX!“
Konnte es denn sein? Hat er tatsächlich das Fohlen von Xenia gerettet? Schmunzelnd klappte er das Buch zu, nahm sich ein großes Stück Schokoladentorte und berichtete seiner Mutter von seinen Erinnerungen an diesen Traum.
Na, meine Naschkatze“, liebevoll strich sie Max durch die Haare, „dies war kein Traum!“

Geheimnisvoll löffelte sie den Schaum von ihrem Latte Macchiato, während Max sie fragend ansah.

*seufz* als sie zu Ende war war ich so im Lesefluss dass ich dreimal angesetzt habe herum zu scrollen wo es denn weitergeht ;)

Leider habe ich meinen Schreiberling noch nicht enttarnt aber zwei Vermutungen. Es gibt zu viele vielleichts in meiner Theorie und aber nur wenige Schreiberlinge, denen ich keine Fantasy Geschichte "anhängen" würde.

Auf jeden Fall danke ich meiner Schreibbiene ganz ♥-lich es ist eine wundervolle Geschichte geworden und wenn ich sie auf meinen Reader gezaubert habe kann sie auch meine Tochter endlich lesen ;)

Wie fandet ihr die Geschichte? Leider kann ich bei der neuen Aktion nicht teilnehmen aber so wie ich Sunny kenne: Die nächste kommt bestimmt ;)




Dienstag, 10. Februar 2015

[Rezension] "Ich will doch bloß sterben, Papa"

Copyright Kösel Verlag
Format: eBook, gebundene Ausgabe, Taschenbuch (ab dem 20.Juli 2015)
Seitenanzahl: 336 Seiten
Sprache: deutsch
Verlag: Kösel Verlag
ISBN: 978-3466309948
Bestellbar bei: Amazon, Verlag, Koxinel


Jani ist erst vier Jahre alt, da befürchten Michael und Susan Schofield bei ihrer Tochter schizophrene Halluzinationen. Die damit konfrontierten Ärzte wiegeln ab, bei einem so kleinen Kind sei so etwas unvorstellbar. Doch der Verdacht bestätigt sich: Bei dem inzwischen sechsjährigen Mädchen wird Schizophrenie diagnostiziert. Jani lebt in einer Welt aus Halluzinationen und gewalttätigen Vorstellungen mit Hunderten imaginärer innerer „Freunde“. Eine Ratte flüstert ihr ein, ihren Bruder zu misshandeln, eine Katze sagt ihr, sie solle sich selbst töten, eine Stimme in ihr drängt sie dazu, aus dem Fenster zu springen. Und mittendrin in diesem Chaos aus nicht enden wollenden Wahnvorstellungen und Wutanfällen: Janis Eltern, die alles daransetzen, das Leben ihrer beiden Kinder zu schützen, während die Familie auseinanderzubrechen droht.

Diese packende Geschichte ist dramatisch und Mut machend zugleich. Sie lässt hoffen, dass die bedingungslose elterliche Liebe Jani künftig ein halbwegs lebenswertes Leben ermöglichen wird.
Quelle: Amazon Kurzbeschreibung


Von diesem Buch habe ich in letzter Zeit öfter gehört aber mir lange überlegt ob ich es lesen soll. Ich mag "Schicksalsromane" aber sobald es um Kinder geht wird es schon hart.
Ich muss sagen, das Buch war anders als ich es erwartet hatte, ich glaube das war auch gut so.

Da es sich um eine Autobiografie handelt gibt es über den Schreibstil nicht so viel zu sagen finde ich aber es lies sich gut lesen, viele Fachbegriffe wurden erklärt, manche nicht.

Das Cover ist durchweg hell gehalten nur das Mädchen trägt farbige Kleidung. Versucht man jetzt Interpretationen zu finden wie das mit dem Inhalt zusammenhängt würde ich sagen es beschreibt einerseits Jannis Schwierigkeit mit der Welt um sie zu agieren, sich zu integrieren und andererseits ihr entschwinden aus der Realität.

Ich bin böse auf Janni, aber noch böser bin ich auf die blöde Verkäuferin. (...)
Ich weiß, dass es nicht fair ist, von der Welt zu erwarten, dass sie sich auf Jannis Fantasie einlässt. Aber das hält mich nicht davon ab, mir zu wünschen, dass sie es täte.

Dieses Gefühl begegnet mir immer wieder im Buch, ich kenne das.
Die Hilflosigkeit des Vaters, der versucht der Welt begreiflich zu machen dass er ein besonderes Kind hat, auf das man sich auf eine besondere Weise einlassen muss.
Aber es funktioniert nicht, ein ums andere mal und man ist einer Art Ohnmacht nahe.
Der alleinige Kampf der Eltern gegen den Rest der Welt!

Die Geschichte beginnt eigentlich normal, ein scheinbar stures Kind das sich in keinster Weise anpassen will, eine Mutter die aber genau dies verlangt und Janni damit in fatale Situationen bringt und ein Vater der sein Kind genau aus diesen heraushalten möchte.
Aber Janni ist nicht stur, sie ist nicht aufmüpfig oder in einer von vielen "Phasen" Janni ist krank.

Ab hier wird man tiefer in die Welt der Schizophrenie hineingezogen. man erfährt Dinge nach und nach die ich mir eher schon zu Anfang gewünscht hätte, denn manchmal kommt einem schon der Gedanke "Aha, wo kommt das denn wieder her, wie kann einem sowas erst so spät einfallen". Aber ab jetzt wird es auch "gruselig" mit dem Fortschritt der Geschichte, schreitet auch Janni fort.

Sie hat dieses Grinsen im Gesicht, das mich ängstigt, weil es ihr etwas Berechnendes, Hinterhältiges verleiht. Was mir aber die größte Angst macht, ist, dass sie damit so gar nicht mehr wie Janni aussieht. Wenn ich an böse Geister glaubte, ich würde schwören, in diesen Momenten ist sie besessen.

In einer Autobiografie ist es schwer von Schreibstil, Charakteren und dem spannenden Fluss einer Geschichte zu reden. Denn es ist das Leben selbst und nicht jeder Autor einer Biografie schreibt professionell.
Also sage ich euch es ist eine Geschichte die einen tief im Herzen berührt, nachdenklich stimmt aber auch einen kritischen Blick für die Umwelt hinterlässt...was ist mit dieser oder jener Person, wieso verhält sich dieses Kind so und kann ich der hilflosen Mutter die gerade ihre letzten Nerven verliert irgendwie helfen?


Trotz kleinerer Schwächen die ein wenig das Verständnis der Geschichte trüben ein gutes Buch das unter die Haut geht und nachdem man sich nach Ponygeschichten sehnt, die von einer pinken Blumenwiese erzählen.

Den Eltern wünsche ich ganz viel Kraft, Janni und ihrem Bruder nur das Beste und viel Liebe in ihrem Leben!

Vielen Dank an den Kösel Verlag für die Möglichkeit auch meine Sichtweise und den Umgang mit dem eigenen Kind zu überdenken!